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<pre>In der vergangenen Saison feierten die Schanzer vor heimischen Publikum einen deutlichen 3:0-Erfolg und auswärts in Gelsenkirchen gab es ein 1:1.  <p> Auch wenn mit Hannover eine krisengeschüttelte Mannschaft wartet, werden die Nullfünfer neuerlich alles geben müssen, um einen Sieg einfahren zu können. In fremden Stadien lief es zuletzt nicht allzu gut: zum Jahresende gab es in Berlin ein 0:2, zum Rückrundenauftakt zog Mainz in Ingolstadt mit 0:1 den Kürzeren.  <p>  Ã„hnlich sieht die Lage bei Hoffenheim aus, das in fünf der letzten sechs Liga-Auswärtsspiele die Punkte geteilt hat. <p> Ist der Traditionsklub aus der Bankenmetropole doch seit jeher bekannt dafür, im Krisenfall gerne mal vorschnell die Reißleine zu ziehen. <p>  Damit wurden die „Fohlen“ ihrem Ruf als Angstgegner des FCB wieder einmal gerecht. Die Bayern gewannen nur sechs der jüngsten 15 Duelle mit der Borussia aus Mönchengladbach.  </pre>


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<pre>Aus den sechs Liga-Partien von Spieltag 6 bis 11 holten die Hessen fünf Siege und ein Unentschieden und mischen in der Spitzengruppe der Bundesliga mit.  <p> Im direkten Vergleich sind die Kraichgauer seit drei Begegnungen sieglos (2 U, 1 N).  <p>  Seit dem Aufstieg in die Bundesliga vor sieben Jahren konnte der FCA nie mit einem Sieg in die Saison starten. Die letzten sechs Auftakt-Partien gingen allesamt verloren — und nicht ein einziges Tor gelang dabei. Das ist einzigartig in der Bundesliga-Historie. <p> Mit dem überraschenden 1:0-Erfolg gegen Leipzig hat sich schließlich auch die Elf von Bruno Labbadia pünktlich vor der Lustpartie nach Frankfurt mit neuerlichem Oberwasser ausgestattet. <p>  Daraufhin erhöhten die Hoffenheimer das Tempo und erzielten nach einer herrlichen Kombination die Führung.  </pre> 


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<pre> für die Fohlen kann es keine erbauliche Nachricht sein, dass nach kleineren Anlaufschwierigkeiten auch eine Münchner B-Elf wieder einmal wie am Schnürchen funktionierte: Das aktuell heftige Pensum der Hausherren dürfte somit sicherlich auch am Samstag zu vernachlässigen sein.  <p> Der Abstiegskampf ist somit wenige Tage vor Weihnachten in Augsburg zum zentralen Thema geworden.  <p>  Tatsächlich, Freiburg hat in dieser Saison noch nie verloren. Nun steht ein Heimspiel an. Gegen einen Klub, der sieglos ist, Spiel um Spiel verliert und scheinbar schon wieder in Richtung Abstieg taumelt. <p>  Einen Dämpfer haben sich die Grün-Weißen somit lediglich in Stuttgart abgeholt: Ausgerechnet beim derzeitigen Schlusslicht wurde Ende September eine 1:2-Schlappe quittiert. <p>  Zwar präsentierte sich die Fortuna gegen Wolfsburg ein wenig verbessert, doch es wird nicht reichen, um den Champions-League-Aspiranten im Borussia-Park Paroli bieten zu können.  </pre>


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<pre> Gerade einmal 47 Sekunden benötigte der erst in der Winterpause verpflichtete Isländer, um bereits seinen sechsten Treffer für die Fuggerstädter zu markieren — allein in den letzten sechs Spielen trug sich der angehende EM-Teilnehmer bemerkenswerte fünf Mal in die Torschützenliste ein.  <p> Es gilt zunächst, die starke Bilanz gegen fürth auszubauen. Seit zwölf Spielen sind die Badener ungeschlagen, gewannen die jüngsten vier. Allerdings ist es auch schon mehr als fünf Jahre her, dass beide Klubs, damals in der Liga, letztmals aufeinandergetroffen sind.   <p> Im Gegenzug kassierte der Abstiegskandidat umgehend das 0:1 durch Marius Wolf. Von da an traten die Hanseaten deutlich hektischer auf und verloren am Ende aufgrund einiger gravierender Fehler in der Defensive verdient mit 0:3. <p>  Auch der Umstand, dass sich in den vergangenen sechs Duellen immer das Heimteam durchsetzen konnte, spricht für die Hecking-Truppe.  <p> Wie das jüngste 0:3 auf Schalke erahnen lässt, trug die Mannschaft dann allerdings doch auch mit ein paar eigenen Versäumnissen zu der misslichen Lage bei: Zuletzt ließen die Auftritte regelmäßig die nötige Konstanz vermissen, um den Sprung in gesicherte Gefilde zu vollführen.  </pre>


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<pre> „Das war für die Psyche wichtig. Wir haben gesehen: Wenn wir hart arbeiten, können wir uns belohnen“, freute sich Philipp Max. Und auch sein Trainer Manuel Baum sah im Dreier gegen den Europacup-Kandidaten „einen Anker, an den wir zurückdenken können“.  <p> Aber auch Tormann Roman Bürki erlaubte sich diese Saison einige Fehlgriffe. Viele Fans fragen sich daher nicht grundlos, weshalb man im Winter nicht versucht hat, einen besseren Ersatzmann zu holen.  <p>  Groß war der Frust beim FC Ingolstadt nach der 0:2-Niederlage in Dortmund. Insbesondere das Schiedsrichter-Gespann brachte die Emotionen bei den Schanzern zum Kochen. Bei einem Eigentor von Hummels, das die 1:0-Führung des FCI bedeutet hätte, entschied der Unparteiische auf Foul. <p>  Ganz anders lief die erste Saisonhälfte für den FSV Mainz 05. Die Rheinhessen befinden sich mitten drin im Abstiegskampf und haben lediglich zwei Punkte Vorsprung auf den Relegations- und Abstiegsplatz. Der Druck auf Trainer Sandro Schwarz ist immens.  <p> Genau daran hapert es seit Wochen. Statt schon weitaus früher auf die möglichen Gefahren des desolaten Saisonverlaufs hinzuweisen, schwafelten Sportchef Rudi Völler und Korkut immer weiter vom möglichen Erreichen der Europa League.  </pre>


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